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Stephan Eicher & Traktorkestar,
Marius Bear, King King, Sari Schorr,
Känzig & Känzig, Kaz Hawkins, Nik West…

Die Katze ist aus dem Sack – das Programm bekannt!
Und? Das Line-up des blues’n‘jazz 2019 mit am 14. und 15. Juni 18 Konzerten auf 3 Bühnen ist reichhaltig, spannend, mit Sounds für Feste, Hühnerhaut, Luftgitarristen, Romantiker & mehr. Das Musikmenü bietet Blues als geliebte Hausmannskost, aber auch neu angerichtet. Zudem im Programm: Unbekanntes, das zu probieren ist, Berühmtes mal anders, Experimente. 

Nein, das blues’n‘jazz, das ist sicher, bietet kein Nullachtfünfzehn-Programm – ist ja auch kein Nullachtfünfzehn-Festival.
Der Knaller: Stephan Eicher & Traktorkestar. Einer der bekanntesten Schweizer Musiker hat sich mit der ebenfalls aus Bern kommenden Blaskappelle Traktorkestar zusammengetan. Die gemeinsame Interpretation der Eicher-Hits ist berauschend, entführt auf ein ausgelassen-fröhliches Fest auf den Balkan und gipfelt im Tanzrausch auf dem Fischmarktplatz! 

Weitere Partys sind zu erwarten, etwa mit Nik West oder Electro Deluxe, aber auch stillere Konzerte, mit zum Beispiel Känzig & Känzig oder Daniel Docherty. Details zu allen Künstlerinnen und Künstlern des blues’n‘jazz 2019 findest hier auf den nächsten Seiten. 

Und auch noch, und das macht das blues’n’jazz erst zum schönsten Open Air des Landes: Wir sind nicht „nur“ ein Musik-Festival, aber auch ein Fest, das zum Flanieren einlädt, viel Wert auf sein Look & Feel legt und, mit Street-Food-Meile, Biergarten, Hafenbars und reichlich Sitzgelegenheiten, Jung und Alt ein Rundum-Erlebnis bietet.

Die Tickets sind im Verkauf und wir freuen uns auf euch alle!

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Freitag
Fischmarktplatz
19:00 - 20:00
Tickets ►
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Marius Bear, 25-jährig, zählt zu den vielversprechendsten Musiktalenten Europas. Im Februar gewann der Sänger und Gitarrist den Swiss Music Award in der Kategorie „SRF 3 Best Talent“. Es dürften für den Appenzeller in den nächsten Jahren weitere Preisgewinne hinzukommen. Marius‘ Stimme, Gesang und sein einzigartiges Charisma auf der Bühne berühren einen, lassen einen nicht mehr los.
Erstaunlich, denn zu Singen hatte Marius nicht im Sinn, als er nach Fribourg zog, um Strassenmusik zu machen. Im Militär riet ihm ein Kollege dann mal, er solle mit seiner auffällig rauen Stimme doch auch singen, ist im St. Galler Tagblatt nachzulesen. Marius zögerte erst noch, nahm dann seinen ganzen Mut zusammen, dazu einen doppelten Whisky, und legte los.

Die Reaktionen: grandios. Es folgten erste Songaufnahmen, Festivalengagements, die Zusammenarbeit mit Jojo Mayer für einen Film-Soundtrack und der Umzug nach London, für ein Studium in Richtung Musikproduktion an der BIMM, dem British & Irish Modern Music Institute.
Im Juni 2018 erschien Marius‘ erste EP „Sanity“. Die Songs sind bluesig – aber nicht nur. Bear fügt für seinen Sound elektronische Elemente und Gesangseffekte hinzu. Spannend.

Nach Rapperswil kommt Marius Bear mit seiner Band, einem Quartett – und die Schuhe, die dürfte er auch beim blues’n‘jazz in der Garderobe lassen.

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THE LACHY DOLEY GROUP

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Freitag
Fischmarktplatz
20:30 - 21:45
Tickets ►
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Vergangenes Jahr spielte Lachy Doley in Kirchberg SG in der „Eintracht“. Michael Hug schrieb im St. Galler Tagblatt, man befürchtete zuweilen, der 41-Jährige aus Adelaide, Australien, werde gleich durchdrehen. Doch Tastenvirtuose Doley hat sich und sein Instrumentarium im Griff. Nicht er selber, doch seine Fans, nennen ihn „Jimmy Hendrix der Hammondorgel“.

Mit Lachy unterwegs sind Bassist Chris Pearson und Schlagzeuger Jackie Barnes, ein „Kleiderschrank“ und der Sohn der australischen Rocklegende Jimmy Barnes.

Und kein Gitarrist? Braucht die Band nicht. Lachy Doley ersetzt einen Gitarristen mit seinen Keys. Das sind eine Hammond XK 5 und eine Rarität, ein Castlebar Whammy Clavinet. Doley spielt eine Spezialanfertigung, eine Whammy-Bar mit einem selber installierten Vibrato-Hebelsystem.
Joe Bonamassa ist begeistert, nimmt Doley ab und an mit auf Tour und Glenn Hughes (Deep Purple, Black Sabbath) sagte mal, Doley sei der beste lebende Keyboarder der Welt.

Lachy Doley spielt vor allem eigene Kompostionen, dann aber auch, frech aufgemotzt, Klassiker. Zum Ende seiner mitreissenden Gigs sind das manchmal „Gangster Of Love“ von Johnny Guitar Watson oder „Gimme Some Lovin´“, Hit der Spencer Davis Group.
Doley, ein schier Wahnsinniger an den Tasten, ist privat ein sehr bescheidener und auch stiller Zeitgenosse. Allüren kennt er nicht: „Egal, ob ich vor siebzig oder siebentausend Besuchern spiele, solange die Leute eine gute Zeit haben, habe ich das auch.“

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STEPHAN EICHER & TRAKTORKESTAR

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Freitag
Fischmarktplatz
22:15 - 23:30
Tickets ►
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Einer der erfolgreichsten Schweizer Musiker interpretiert seine bekannten Songs gemeinsam mit dem Berner Traktorkestar. Die Post geht ab und entführt auf ein ausgelassen-fröhliches Zusammensein, lässt glauben, man sei auf einer Fete auf dem Balkan. Ja, richtig, der Chansonnier Stephan Eicher bittet zum Tanz. „Chömet Giele“, ruft er den 12 Jungs der herz- und kopfzerreissenden Blaskapelle Traktorkestar in einem der Songs („Louanges“) des im Februar erschienenen, gemeinsamen Longplayers „Hüh!“ zu – und die Bläser und Perkussionisten sind nicht mehr zu bremsen. Der Tages-Anzeiger schrieb begeistert, pure Ekstase sei bei Eicher-Konzerten bisher eher nicht Usus gewesen, doch mit dem Traktorkestar seien sie zu Festen avanciert. Und es wird auch beim blues’n’jazz auf dem Fischmarktplatz hoch zu und her gehen.

Gegründet wurde das Traktorkestar 2008 von Trompeter Balthasar Streit. Angefixt vom Balkan-Brass-Sound gründete er die Band mit der Idee, Musik aus dem früheren Jugoslawien mit Schweizer Liedgut zu kreuzen.

Stephan Eicher traf Balthasar Streit und seine Kumpel 2016 in Bern bei einem Besuch in seiner Heimatstadt.
Man einigte sich ziemlich subito. Eicher erfand sich neu und verliess seine Komfortzone, erinnerte sich an eine Begegnung mit Goran Bregovic und sein Faible für Blasinstrumente. Eicher fasste den Entschluss, die seit „Combien de temps“ verwendeten Streichinstrumente aufzugeben. „Ab einem gewissen Alter sollte man einfach nicht mehr zu viel mit den Streichern machen, weil sich das nach dem Ende der Karriere anhört…“

Anfangs wollte Stephan Eicher, dass sich der Sound des Traktorkestars für „Hüh!“ etwas mehr ihm annähert. „Aber die Energie dieser sehr jungen Musiker, sie brach einfach aus. Ich wollte die Leitung übernehmen, um mich gut zu fühlen. Und dann fand ich es auf einmal interessant, einfach Sänger dieser Band zu werden. Plötzlich faszinierte es mich, meinen Platz zu finden.“ Und dabei fand Eicher eben auch diese neue Energie und die Emotionen, die aus einem Konzert eine Live-Show machen, einen Freudentanz, gemeinsam mit dem Publikum.

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DOMINIC SCHOEMAKER

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Freitag
EWJR-Bühne Curtiplatz
19:15 - 20:15

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Dominic Schoemaker spielt mit Geschmack, Style und vollem Respekt gegenüber dem Blues. Welche Musiker haben dich am meisten beeinflusst?
„Albert King, B.B. King und Albert Collins veränderten mein Leben.


Ihre Musik erzählt Geschichten, mit Herzblut und Tönen, die Hühnerhaut erzeugen.“ Wie hast du Gitarre spielen gelernt? „Mit zehn Jahren wollte ich eine E-Gitarre. Jeder hat mir geraten, mit einer akustischen Gitarre zu starten und später zur E-Gitarre zu wechseln. Für mich war das aber ziemlich uncool.“ Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musiker? „Das prägendste Erlebnis war sicher der Auftritt mit Philipp Fankhauser im November 2016.“

Sicher eine schöne Referenz, aber nicht die einzige: Schoemaker teilte die Bühne auch schon mit Aynsley Lister und Marc Broussard, tingelte in Chicago mit Blues-Legenden wie Bob Stroger von Bar zu Bar, gewann die Promo Blues Night Basel 2016 und war Finalist der Swiss Blues Challenge 2017. Seither ist der junge Luzerner mit einer eigenen Band unterwegs und überzeugt mit seinem mitreissenden Sound, seinen beherzten Gitarrensoli und als Frontmann, der die Bühne auszufüllen und dem Publikum einzuheizen versteht. Nicht umsonst also, gilt Dominic als einer der vielversprechendste Newcomer der Schweizer Blues-Szene. Im November 2018 erschien sein erstes Album mit sechs Eigenkompositionen und zwei Songs des mehrfachen Grammy-Preisträgers Dennis Walker.

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THE REV. PEYTON’S BIG DAMN BAND

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Freitag
EWJR-Bühne Curtiplatz
20:45 - 22:00
Tickets ►
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Egal ob Countryfans, Bluesfans, Rocker oder Punks, die Rev. Peyton's Big Damn Band aus Indiana begeistert mit energiegeladenen und unterhaltsamen Konzerten. Bandleader ist der vollbärtige Reverend Peyton. Der Chef singt und spielt Gitarre – aber nicht nur. Er zupft die Saiten auch auf Zigarrenkisten und Schrotflinten. Grossartig!

Das Trio vervollständigen Peytons Gattin Breezy "Washboard" Peyton und Schlagzeuger Max Senteney. Wie der Ehemann, so ist auch die Ehefrau überbordend und extrovertiert. Und der Drummer, der hat auf alles drauf, auch auf Sirup-Eimer.
Rev. Peyton's Big Damn Band präsentieren sich gerne als Rednecks und kokettieren dabei mit dem Idyll des amerikanischen Landlebens. Doch der Eindruck täuscht. Die Band transformiert die Tradition ins Hier und Jetzt. Obwohl sich das Trio mit bis zu 300 Auftritten pro Jahr fast permanent auf Tour befindet, hat es bereits acht Alben veröffentlicht. Und zu ihren Hits produziert die Band Videos der Extraklasse. Sie sich alle nacheinander anzuschauen ist ein abendfüllender Genuss.

Sabine Wirsching schrieb: „Wenn Blues ein Sprengstoff wäre, dann wäre Reverend Peyton wohl der Sprengmeister.“ Recht hat sie. Das Konzert der Rev. Peyton Big Damn Band wird in die blues’n’jazz-Geschichte eingehen. Übrigens: Der Name Reverend könnte vermuten lassen, dass es sich bei Peyton und seiner Band um eine Bibelbotschaften verkündende Combo handelt. Falsch! Fromm sind ihre Texte des Trios nicht unbedingt…

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SARI SCHORR 

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Freitag
EWJR-Bühne Curtiplatz
22:30 - 23:45
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Dave Fields, Redaktor des Big City Rhythm & Blues Magazine, schrieb: „Sari Schorr ist der Inbegriff dessen, was das Beste des Blues und darüber hinaus zu bieten hat. Sari ist definitiv die nächste grosse Blues-Diva, die durch die Szene fegen wird.“
Gibt‘s da was hinzuzufügen?

Sari Schorr, New Yorkerin und Mitglied der “New York Blues Hall of Fame” wurde 2015 bei der International Blues Challenge in Memphis von Mike Vernon „entdeckt“. Der renommierte Produzent (David Bowie, Eric Clapton, Fleetwood Mac) bot ihr an, ein Album mit ihr zu produzieren.

Sari sagte selbstverständlich zu, man ging ans Werk und es entstand “A Force of Nature” (2016).

Die Kritiken waren prima. Nicht verwunderlich, denn der ausgebildeten Opernsängerin Sari Schorr gelingt es mit ihrem riesigen Stimmumfang und einem grandiosen Sinn für Dramaturgie jedem Song eine echte Bedeutung zu geben.

Janis Joplin oder Bessie Smith – die Latte, an der sich Sari Schorr messen lässt, hängt hoch. Doch die Frau ässt sich nicht irritieren: „Meine Grossmutter Bertha wollte Sängerin werden und durfte es nicht. Ich darf es und tue dies in Erinnerung an sie.“

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ATTILA VURAL

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Freitag
Kapuzinerzipfel
19:15 - 20:15
Tickets ►
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Der Stäfner Attila Vural lädt ein, ihm auf seinen Klangreisen hinaus in die weite Welt musikalischer Begegnungen zu folgen. Zwölf CDs hat Vural bereits produziert, aktuell ist „Harmonized But Different“ (2018). Attila Vural startete seine Karriere mit 14 Jahren. Sein Mentor, sagt er selber, sei Claus Boesser-Ferrari. Der Deutsche ist einer der stilprägendsten Gitarristen unserer Zeit. Seit 2005 widmet er sich der Sologitarre, die er in sechs-, acht- und zwölfsaitigen Versionen spielt.

Oft arbeitet Attila Vural mit dem Zürcher Gitarrenbauer Mitgel Noldin zusammen. Gemeinsam haben sie eine Dobromandola, entwickelt. Sie ist die Umsetzung der Idee, zwei Instrumente zu vereinen: eine klassische Dobro und eine exotische Mandoline. Erwartet einen bei Vural also „nur“ ein Sologitarrist mit Kompositionen des Genres Weltmusik? Nein. Bestimmt nicht. Attila Vural singt auch und spielt Harp, begeistert mit Blues vom Feinsten. Brillant gar, interpretiert er Hits grosser Meister, etwa "The Sound of Silence" von Simon & Garfunkel oder auch Santanas "Samba Pa Ti".

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IRINA & JONES

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Freitag
Kapuzinerzipfel
20:45 - 21:45
Tickets ►
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Die Musik von Irina & Jones ist ein Vergnügen. Jonas Zahnd aka Jones spielt eine funky Gitarre und – dank einer Apparatur aus Pedalen und Schläuchen – gleichzeitig Schlagzeug. Irina Mossi singt.
Das Resultat sind soulige Songs und kickende Beats, die dank dem musikalischen Gespür des Instrumentalisten und der gefühlvollen Stimme der Sängerin ausgesprochen locker daherkommen. Musik, um die Seele baumeln zu lassen.

Selber sagt das Duo: „Unser Sound entfaltet sich top, wenn lediglich eine kleine Bühne zur Verfügung steht.“ Prima, denn kleiner als das Blue Front Café am Kapuzinerzipfel geht fast nicht. Der ideale, kleine Ort also, um Grosses geschehen zu lassen.
Der Stadtberner Jones ist Multiinstrumentalist, Komponist, Produzent und Spezialist in Sachen Funk, Soul und Hip Hop. Irina, die Bielerin mit kongolesischen Wurzeln, hat lange im jurassischen Cho Glo Gospel Chor gesungen und parallel dazu frönt sie der Musik sie sie auch liebt: Soul, RnB und Reggea.

Gemeinsam groovt das Duo durch ein abwechslungsreiches Programm mit balladesken Songs, Up-Tempo-Nummern und ausgewählten Coverversionen. Ganz zauberhaft ist ihre aktuelle Single „Leave“. Jones, bezeichnest du dich als Gitarrist oder Schlagzeuger? „Ich bin wohl eine Symbiose von beidem. Ins Gitarre spielen und ins Songwriting habe ich aber mehr investiert als in Schlagzeug spielen.“ Bescheidenheit pur ist das, denn Jones ist so ungefähr der einzige Musiker, der beide Instrumente parallel derart cool spielt.

Cool der Mann, für die Gefühle zuständig die Frau? Ja, schon, Irina in einem Interview mit reggaenews.ch: “Mir fällt immer mehr auf, wie wichtig die weibliche Präsenz in einem männerdominierten Milieu ist. Wir Frauen bringen einen gewissen Ausgleich mit, sind einfühlsam, weich und liebend. Das heisst nicht, dass wir dadurch schwächer sind. Ich bemerke jedoch stark, dass wir diese gewisse Magie mit uns bringen und eine Frau in einer Männergruppe den Vibe harmonisch beeinflussen kann.“ Et voilà!

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KAZ HAWKINS

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Freitag
Kapuzinerzipfel
22.15-23.15
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Die Biografie von Kaz Hawkins, 1973 in Belfast, Nordirland, geboren, lässt einen erschaudern – und staunen, dass diese Frau die Kurve gekriegt hat und heute zufrieden und bescheiden Grandioses tut. Dies für karitative Organisationen und mit einer Musik, die zu Tränen rührt, aber auch Lebensfreude ausstrahlt. Das muss einen nicht erstaunen, denn Kaz sagt, die Musik habe ihr das Leben gerettet.

Von klein auf wurde sie jahrelang von einem Onkel missbraucht. Sie war alkohol- und drogenabhängig, versuchte sich einige Male das Leben zu nehmen, hatte einen gewalttätigen Partner und gab ihre drei Kinder entkräftet zur Adoption frei. Trotz alledem: Kaz Hawkins gab nicht auf, rappelte sich mit unbändiger Kraft auf, erkämpfte sich ihre Kids zurück und startete in ein neues Leben.

Mit ihren energiegeladenen Shows schaffte sie es, eine der beliebtesten Blues- und Soulsängerinnen Irlands und Grossbritanniens zu werden. Ihr Debütalbum, das im Sommer 2014 erschien, überzeugte Publikum und Kritiker gleichermassen.
Gary Burnett interviewte Hawkins für seinen Blog „Down At The Crossroads“.

Auf die Frage, weshalb ihre Musik derart bluesig sei, antwortete Kaz Hawkins: “Ich weiss wirklich nicht, wo dieses Bluesfeeling und auch meine Gospelstimme herkommen. Ich weiss hingegen, dass mich der Blues wie der Gospel an Orte brachte, an denen ich mich sicher fühlte. Und das ist es, was mich gerettet hat. Wenn ich Musikerinnen wie Etta James, Sarah Vaughan, Dorothy Moore, Big Mama Thornton oder Janis Joplin hörte, nahm mich das mit zu Orten, die ganz mir gehörten. Die Musik hat mir geholfen, die Tür zu meiner Vergangenheit zu schliessen. Jetzt habe ich diese pulsierende neue Haltung, Spass und Träume.“ Und einer dieser Träume ging für Kaz jüngst in Erfüllung. Am 4. März heiratete sie in Mexico ihren Freund („He ist my rock.“) David Saunderson.

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KING KING

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Samstag
Fischmarktplatz
19:00 - 20:00

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Geschrieben aus dem Herzen und dargeboten mit Leidenschaft – der aufregende Bluesrock der Band King King überquert Kontinente und wehrt sich gegen Klischées.

Bild, von links: Zander Greenshields (Bass), Alan Nimmo (Gesang, Gitarre), Jonny Dyke (Keyboard/Piano) und Andrew Scott (Schlagzeug) wissen mit einer Unmenge an Inspiration zu pushen wie wenige Bands.

Nicht überraschend kam demzufolge, dass ihr 2015 veröffentlichtes Album „Reaching For The Light“ von den Magazinen „Classic Rock“ und „The Blues“ zum Longplayer des Jahres erkoren wurde.

2012 bis 2014 wurden King King dreimal in Folge zur besten britischen Bluesband gewählt und deshalb auch in die „British Blues Awards Hall of Fame“ aufgenommen.

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NIK WEST

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Samstag
Fischmarktplatz
20:30 - 21:45

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„Sie inspiriert mich. Ihre Bühnenpräsenz ist grossartig.“
Hätte das Hinz oder Kunz gesagt, na ja. Doch da es Prince-Zitate sind, ist es schon ein Hammer-Kompliment. Und es gibt noch paar andere, die Nik loben. Dave Stewart (Eurythmics) sagt, sie sei die weibliche Lenny Kravitz. Und Quincy Jones, der Produzent aller Produzenten schwärmt: "She's a baaaaad mama jama!“

Nik West, 30, aus Arizona, vielfach talentiert, hätte Mathematikerin werden können, Spitzensportlerin oder Model auch. Doch sie entschied sich für die Musik. Die Liebe zum Bass entdeckte sie bereits als Teenager, ihre soulige Stimme bekam sie geschenkt – und in Sachen Selbstdarstellung hatte sie nie Probleme. Der exzentrische Irokesenschnitt und ihre gleichfalls auffälligen Outfits sind ihre Markenzeichen.
Eine Menge Firlefanz um fehlendes Talent zu kaschieren? Denkste! Die in Los Angeles lebende Künstlerin begeistert mit Soul und Funk vom Feinsten und gehört aktuell zweifelsfrei zu den aufregendsten Künstlerinnen.

Mit einer Menge Superstars hat sie bereits gearbeitet: Marcus Miller, John Mayer, George Clinton, Bruno Mars… Und auch noch: Nik singt, spielt und performt nicht nur grossartig, sie ist auch noch eine sehr begabte Songschreiberin.

Und? Zu ihrem Konzert hingehen, geniessen, staunen...

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ELECTRO DELUXE

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Samstag
Fischmarktplatz
22:15 - 23:30

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Zu einer perfekten Einheit verschmolzen erzeugen Electro Deluxe einen mitreissenden Cocktail aus schmutzigem Funk und Soul, der sofort in Ohr und Beine geht.

Ein Konzert von Electro Deluxe besucht man nicht einfach nur, man ist sofort ein Teil davon. Direkt, ungezügelt und ohne doppelten Boden. Der Besuch eines Electro-Deluxe-Gigs entspricht denn auch mindestens einem Fitnessstudiobesuch. Angeführt von Sänger James Copley – 2010 aus den USA zur Band gestossen, charismatisch und so bisschen an George Clooney erinnernd – zündet das Quintett aus Paris ein musikalisches Feuerwerk.

Alle letzten vier Alben von Electro Deluxe erreichten in Frankreich Top-10-Platzierungen. Für „Hopeful“ (2007) arbeitete die Gruppe mit dem britischen Rapper HKB FiNN, dem französischen Jazz-Geiger Didier Lockwood, Trompeter Flavio Boltro und der amerikanischen Sängerin Crystal Petit Night zusammen.

Die Band Electro Deluxe wurde 2001 gegründet. Neben Copley gehören Thomas Faure (Sax), Gael Cadoux (Keyboards), Jérémie Coke (Bass) und Arnaud Renaville (Schlagzeug) zur Band.

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THE RAGTIME NIGHTMARE

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Samstag
EWJR-Bühne Curtiplatz
19:15 - 20:15

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Die Jungs von The Ragtime Nightmare gründeten ihre Band 2016 in den verrauchten Bars und Clubs von Berlin. Die Band spielt Ragtime, den Sound der Brass Bands von New Orleans, Swing mit Piano, Banjo und Geige. Diese Stile mixen die Musiker zu einem herrlich gemütlichen Musikkunterbunt.
Ihre Vorbilder sind frühere Stars wie Jelly Roll Morton, Clifford Hayes, the Memphis Jug Band, Lionel Belasco oder auch Milton Brown.

The Ragtime Nightmare mögen gern unterhalten, schätzen, wenn man ihnen zuhört und lieben es, wenn der Funke überspringt und das Publikum tanzt und feiert.

Selber sagen sie: „Wir spielen vergessenen Jazz, unangebrachten Blues und verwahrlosten Rag.“
Ragtime übrigens, war der Vorläufer des Jazz und der Stil hatte seine Blütezeit zwischen 1899 und 1914. Er gilt als Amerikas klassische Musik. Der erste bedeutende Ragtime-Musiker war Tom Turpin. Zirka 1917, mit dem Tod von Scott Joplin, endete die Ragtime-Ära und wurde durch die Jazz-Ära abgelöst.

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PASCAL GEISER

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Samstag
EWJR-Bühne Curtiplatz
20:45 - 22:00

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Pascal Geiser, 38 Sänger, Gitarrist und Harp-Spieler hat sich zu einem der profiliertesten Bluesern der Schweiz hochgearbeitet. Der Solothurner aus Erlinsbach gewann 2016 die Swiss Blues Challenge, belegte 2017 bei der European Blues Challenge Rang 3 und vertrat die Schweiz 2017 auch an der International Blues Challenge in Memphis. Im Frühjahr 2018 erschien sein erstes Album „Lucky Man“.

Der Erstling wurde in Los Angeles beim renommierten Produzenten und Songschreiber Eric Corne (John Mayall, Walter Trout, Edgar Winter, Joe Bonamassa, Joe Walsh u.v.a.) eingespielt. Entstanden ist eine vielfältige, abwechslungsreiche und hochkarätige Produktion mit elf Songs, die alle Facetten des Blues auf der Höhe der Zeit reflektieren: Geist und Groove von New Orleans, die Tradition des bluesgetränkten Southern Soul, den Chicago Blues und in „Blues On My Tail“ ist die Weite des Mittleren Westens hör- und spürbar.

Wie kam der „Lucky Man“ zum Blues? Geiser hat ihn über seinen Vater, selber Musiker, früh kennengelernt. Er hat den Groove, die Form, die Melodien und grossen Stimmen des Blues schon als Kind verinnerlicht. Später hat er den Blues auch als Lebensgefühl selbst erfahren und erlebt.
Geiser liebt das Leben und lebt den Blues. „Blues ist das Leben. Und im Leben gibt es Hochs und Tiefs“, sagt Pascal.

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MAGGIE KOERNER

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Samstag
EWJR-Bühne Curtiplatz
22:30 - 23:45
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Maggie Koerner kennt wohl nur, wer schon mal in New Orleans war. Dort nämlich ist die junge Sängerin längst ein Begriff. Tief und kratzig ist ihre Stimme, geht durch Herz und Bauch. Gut, dass das einstige Hippiemädchen nicht, wie sie nach ihrem Studium erst beschlossen hatte, Psychologin geworden ist.
Ende 2016 veröffentlichte Koerner die EP „Dig Down Deep“. Die vier Songs wurden in vier verschiedenen Sessions innerhalb zweier Jahre mit einer langen Liste an Kollaborateuren aufgenommen. Produziert hat die EP Finian Paul Greenall aka Fink höchstpersönlich. Der britische, melancholische Singer-Songwriter, früher DJ, versteht es den Blues mit elektronischer Ästhetik zu verbinden.

Spannend ist das. Und spannend ist demnach eben auch Maggie Koerners Musik. Die Sängerin, die lange mit der Funk-Band Galactic auf Tour war, die auch schon mit Trombone Shorty, Charles Bradley und Gov’t Mule aufgetreten ist, zelebriert heute, Fink sei Dank, einen neuen, jungen Blues. Ihre Musik betört manchmal mit hypnotisch-schleppender Anmutung und wird erst nach mehrmaligem Hinhören richtig attraktiv. Daheim in Louisiana nennt man Maggie denn auch nicht etwa eine Blues-Queen, aber die Indie-Soul-Queen.

Zu ihrer Musik und zu ihren Songs sagt sie: „Ich möchte, dass die Leute beim Zuhören fühlen und sich auch Fragen stellen zu allem Unsinn, der um uns passiert.“ Das heisst: Maggie Koerner ist definitiv kein Pop-Sternchen und dürfte mit ihrem Sound bei ihrer Schweizer Premiere in Rapperswil begeistern, aber auch irritieren.

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MIKE STERKI

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Samstag
Bühne Kapuzinerzipfel
19:15 - 20:15
Tickets ►
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Ein kleiner Rapperswiler Bub ging einst jedes Jahr mit seinen Eltern ans blues’n’jazz. Meist sass er auf den Schultern seines Vaters. Besonders gern ging der Bub zum Kapuzinerzipfel. Dort horchte der kleine Schlagzeuger, der zwölfjährig selber Gitarre spielen lernte, der Musik, die daheim die Mutter auflegte: John Lee Hooker und Muddy Waters. Manchmal setzte sich der Bub am Bühnenrand in den Kies und blickt verzaubert auf die Musiker. Ein Auftritt, 2014, von Big Pete Pearson, prägte sich tief in seinem Gedächtnis ein.

Mike lernt singen, geht zu Jam Sessions und Open Mics. Dies, nachdem ihm das Singen in der Schule verboten worden war. Und heute? Heute ist Mike Sterki ein charismatischer Musiker, trägt Bart und Hut und kleidet sich meist in Schwarz. Er ist Singer-Songwriter, sein Repertoire umfasst Blues, Folk und Country-Rock. Er spielt mitreissend Gitarre und singt dazu mit kräftiger, belegter Stimme.

2019 wird er während des blues’n‘jazz wieder zum Kapuzinerzipfel gehen, nicht mehr als Zuhörer wie einst, nein, dieses Mal als Musiker. Erdiger Blues ist angesagt, Sterki wird singend kleine Geschichten erzählen, von denen sich die eine oder andere in der unmittelbaren Umgebung des Kapuzinerzipfels abgespielt hat. Es sind ähnliche Geschichten, wie sie Big Pete Pearson erzählt hat. Die Welt ist klein und der Blues ist gross!

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KÄNZIG & KÄNZIG

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Samstag
Bühne Kapuzinerzipfel
20:45 - 21:45
Tickets ►
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Das blues’n‘jazz mag auch mal Neues, nicht ganz Übliches an Musik anbieten. Ein solches „Experiment“ sind Känzig & Känzig.
Obwohl beide Känzigs sich in derselben, der Musikbranche, behaupten, hatten sie bis anhin musikalisch kaum miteinander zu tun. Heiri Känzig, der Onkel, ist Jazzbassist. Anna Känzig, die Nichte, ist Sängerin – ohne Grenzen, daheim im Electronic Folk, Nu Soul, Chamber Pop und mehr…

Die Singer-Songwriterin wuchs in Zürich auf und ist da auch daheim. Ihre ersten beiden Alben, dem Unplugged-Folk verpflichtet, erschienen 2011 und 2013. Ihr dritter Longplayer "Sound and Fury" (2016), eher Electronic Pop, erreichte Platz 7 der Schweizer Hitparade.

Heiri Känzig wurde in New York geboren und studierte in Graz, Wien und Zürich. Er zählt seit Jahren zu den besten Kontrabassisten Europas, hat mit Jazzgrössen wie Chico Freeman, Bobby McFerrin, Jojo Mayer, Billy Cobham, Ralph Towner und einigen Stars mehr zusammengearbeitet.
„The one and only“, schrieb der Jazzkolumnist Peter Rüedi.

Und nun also, kommen Nichte und Onkel ans blues’n’jazz, grandios unterstützt von Pianist Jean-Paul Brodbeck und dem bestens bekannten Schlagzeuger Elmar Frey aus Männedorf.
Eine family affair. Und die bietet? Wunderbar arrangierte Songs aus dem “Great American Songbook“ der 30-er bis 60-er Jahre. Die Beeinflussung durch den Jazz ist evident, doch steht der Swing im Fokus, leichtgängige Musik für einen lauen Juniabend am Kapuzinerzipfel. Mit einem Glas Rotwein.

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DANIEL DOCHERTY

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Samstag
Bühne Kapuzinerzipfel
22:15 - 23:15
Tickets ►
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Das blues’n’jazz ist immer betrebt, junge und hierzulande noch gänzlich unbekannte Künstler „auszugraben“ und einzuladen. Vor ein paar Jahren spielten am Kapuzinerzipfel Dan Owen und Kim Churchill. Niemand kannte sie, inzwischen sind sie die Karriereleiter schon ein ganzes Stück hochgeklettert. Dieses Jahr gibt der 25-jährige Schotte Daniel Docherty sein erstes Schweizer Konzert im Rahmen des blues’n’jazz.

Wie viele Singer-Songwriter kommt auch Daniel von der Strasse. Er musizierte vor Shoppingzentren und in Parks, ehe er beim Eurosonic International Showcase Festival entdeckt wurde und ihn das Label PIAS unter Vertrag nahm.

Beeindruckend ist Dochertys virtuoses Gitarrenspiel. Sein Fingerpicking, sein schnelles Zupfen der Saiten seiner Akustikgitarre, lässt staunen. Und die warme und doch starke Stimme des eher scheuen Künstlers trifft schnurstracks ins Herz.
2018 erschien Daniels erste EP „Life Is What We Make Of It“.

Die Songs sind einfühlsam, genau die Sorte Lieder, die man sich am Kapuzinerzipfel gern anhört, zu denen man auch träumen mag.

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JOE GABRIEL C

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Sonntag
EWJR-Bühne Curtiplatz
10:30 - 12:00

Joe Gabriel C ist Sänger, Songwriter, Vocal/Chor-Coach und Model.

Er wurde im November 1981 in Nigeria geboren. Schon als Junge widmete er sich mit ganzer Hingabe der Musik. In der Dorfkirche wurde er in den späten 80ern Leadsänger des Kinderchors und Leader des Percussion-Ensembles.

Als Teenager zog Joe nach Lagos, in die Hauptstadt Nigerias. 2004 kam er in die Schweiz (Kanton Bern). Hier, in einer neuen Kultur, startete er seine Karriere neu. Er bildete sich aus, in Musiktheorie, Gesang, Performance und Studioproduktion, und schloss seine Studien an der Hochschule für Künste in Bern ab.

In und ausserhalb der Schweiz tritt Joe als Solokünstler, mit Band oder als Chorleiter auf. Er hat mit bekannten nationalen und internationalen Künstlern zusammengearbeitet. In verschiedenen sozialen Integrations- und Jugendprojekten, bei Non-Profit-Organisationen und Schulprojekten ist Joe ebenfalls aktiv.

2012 erschien Joes erste EP “Here I Come”. Die Single “Mma Mma Diri Gi” seines ersten Albums “Versatile Praiz” (2014) wurde über längere Zeit in der Schweiz, Ghana, Kenia und Nigeria auch am Radio gespielt.

Joe ist musikalisch inspiriert von Künstlern wie Stevie Wonder, Ray Charles, Bill Withers, B. B. King, Jonathan Butler und vielen mehr.

In einem Interview mit livenet.ch erklärte Joe einmal: “Gott hat mich von der Strasse geholt und mich auf die Bühne gebracht. Er gab mir einen Sinn für mein Leben und half mir mein Potential zu erkennen.“

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TICKETS

Das blues’n’jazz rapperswil-jona bleibt auch nach seinem Jubiläumsjahr mit Sonderpreisen eines der preisgünstigsten Open Airs des Landes. Ein Tageseintritt kostet im Vorverkauf – bis Ende Mai – 50 Franken, ein Festivalpass 90 Franken. Tickets gibt’s hier! Drücke auf den untenstehenden Knopf „Tickets kaufen“ und du gelangst auf die Website von Ticketcorner und kannst dir deine Tickets dort gleich online bestellen.

Du kannst aber auch bei der Bestell-Hotline von Ticketcorner anrufen: 0900 800 800 (CHF 1.19/Min.). Oder: Du kaufst dir dein Ticket in einer Ticketcorner-Vorverkaufsstelle (Post, Manor) oder in der Tourist Information, Fischmarktplatz 1, in 8640 Rapperswil.

Kinder/Jugendliche des Jahrgangs 2005 und jünger haben am Freitag und Samstag freien Eintritt.

Hinweis: Im Vorverkauf ab 1. Juni und dann auch an den Abendkassen kostet ein Tageseintritt 60 Franken und ein Festivalpass 110 Franken. 

Die Abendkassen öffnen am Freitag und Samstag um 17 Uhr.

Achtung: Kaufe deine Tickets nur über die durch uns autorisierten Vorverkaufsstellen. Dies sind ausschliesslich Ticketcorner und die Tourist Information in Rapperswil.

SPEZIALPREISE FÜR RAPPERSWILER-JONER

VORVERKAUF BIS 30. April 2019

Tagesticket Freitag       14. Juni 2019       CHF   40.00
Tagesticket Samstag               15. Juni 2019       CHF   40.00
Festivalpass Freitag/Samstag CHF   80.00


VORVERKAUF 1. Mai bis bis 31. Mai 2019

Tagesticket Freitag                 14. Juni 2019        CHF   50.00
Tagesticket Samstag              15. Juni 2019        CHF   50.00
Festivalpass Freitag/Samstag                                     CHF   90.00    

 

VORVERKAUF ab 1. Juni und Abendkasse

Tagesticket Freitag                 14. Juni 2019        CHF   60.00
Tagesticket Samstag              15. Juni 2019        CHF   60.00
Festivalpass Freitag/Samstag                                      CHF 110.00

VORVERKAUFSSTELLE FÜR RAPPERSWIL-JONER:
Tourist Information Fischmarktplatz 1, 8640 Rapperswil

VIP

Das blues’n’jazz rapperswil-jona besticht im preisgekrönten Ristorante dieci al lago mit einem einmaligen VIP-Balkon und als Promenade-Festival mit drei direkt am Zürichsee gelegenen Bühnen. Schöner geht’s nicht! 
Anbei die Hospitality Broschüre. 

Bei Fragen & Buchungen kontaktieren Sie die Sportfokus AG, 
Telefon: 043 299 44 22, E-Mail: info@sportfokus.ch.

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INFOS

 

Abfall

Bitte nehme dir das Motto unserer Putz-Equipen zu Herzen: „Wir wollen ein sauberes blues’n’jazz!“ Entsorge deine Abfälle in unseren Mülltonnen. Es werden über hundert davon aufgestellt. PET und Alu gehören in die entsprechenden Sammelbehälter. Die Festivalleitung dankt dir!

Automobilisten

Von den Parkplätzen und Parkhäusern der Stadt erreicht man das Festivalgelände zu Fuss in wenigen Minuten. Die Zufahrten zu den Parkplätzen und Parkhäusern sind signalisiert und der Verkehr wird durch Verkehrskadetten geregelt. Gratistipp: Lass dein Auto daheim! Die Festivalleitung empfiehlt dir die Nutzung des öffentlichen Verkehrs. Der Bahnhof von Rapperswil befindet sich in unmittelbarer Nähe des Festivalgeländes.

CD-Verkauf

Einige der Bands und Künstlerinnen und Künstler verkaufen nach ihren Konzerten direkt bei den entsprechenden Bühnen selbstständig und auf eigene Rechnung CDs. Die Festivalleitung hat mit diesen Verkäufen nichts zu tun und übernimmt keine Verantwortung bezüglich der Preise und/oder Qualität der CDs.

Fotografieren/Audio- und Film-Aufnahmen

Das Herstellen von Audio- und/oder Film/Video-Aufnahmen der am blues’n‘jazz auftretenden Bands ist grundsätzlich nicht erlaubt. Fotografieren ist hingegen gestattet. Allerdings nur mit Smartphones und kleinen Kameras und nur für den privaten Gebrauch. Das Nutzen von Film/Video-Kameras und Foto-Kameras mit Wechselobjektiven ist dementsprechend untersagt.

Fundbüro

Etwas verloren oder gefunden? Während des blues’n‘jazz befindet sich das Fundbüro am Curtiplatz, hinter dem Hotel Schwanen, Gefundene Gegenstände werden am Montag nach dem Festival an folgende Adresse weitergegeben: Fundbüro der Stadt Rapperswil-Jona, Sicherheitszentrum, Bollwiesstrasse 4, 8645 Jona, Telefon: 055 225 70 98.

Gehörschutz

Wir machen unsere Konzertbesucherinnen und -besucher darauf aufmerksam, dass es vor den Bühnen bis zu 99 Dezibel laut werden kann. Es handelt sich hierbei um die von der SUVA bewilligte Norm. Die Lautstärke unserer Musikanlagen wird von Behördenseite kontrolliert! An neuralgischen Orten, zum Beispiel vor den Bühnen, werden gratis Gehörschutz-Stöpsel abgegeben. Die Veranstalterin lehnt jegliche Haftung für allfällige Hör- oder Gesundheitsschäden ab.

Haustiere

Wir empfehlen dir, den Hund oder auch andere Haustiere, zu Hause zu lassen.

Jugendschutz

Das blues’n’jazz nimmt den Jugendschutz im Bereich Alkohol sehr ernst. Sämtliche Standbetreiber sind vertraglich angehalten, im Zweifelsfall einen Ausweis zu verlangen!

Look & Feel

Wo ist die Hafenbar? Auf welcher Bühne tritt Marius Bear auf? Wann fährt der letzte Zug in Richtung Wetzikon? Berechtigte Fragen – und schnell beantwortet, sofern der Veranstalter seinen Job gut macht und wo nötig Tafeln platziert oder Plakate hängt – , also klar informiert. Das haben wir uns zu Herzen genommen und fürs 2019 ein neues Info-Konzept erstellt.

Mitnahme erlaubt/verboten

Folgendes darf nicht aufs Festivalgelände mitgebracht werden: Waffen aller Art, Laserpointer, Flüssigkeiten in Glas, Dosen und anderen Behältnissen, Transparente, Schilder, Feuerwerk, Wunderkerzen, Rauchpetarden, andere Pyrotechnik sowie bengalische Teile, grosse Gepäckstücke (Erlaubt sind kleine Handtaschen und Sportbeutel.), Regenschirme/Knirpse (Bitte sich bei Regen mit Pelerinen schützen. Die BesucherInnen links und rechts und hinter dir, sind dir dankbar.), Speisen aller Art, jegliche Getränke in Glasflaschen, Dosen oder Tetra-Packungen (Pro Person darf einmalig eine 0,5 Liter PET-Flasche mitgebracht werden.)

Öffentlicher Verkehr

Die Festivalleitung empfiehlt dir die Nutzung des öffentlichen Verkehrs. Der Bahnhof von Rapperswil befindet sich in unmittelbarer Nähe des Festivalgeländes. Damit alle blues’n’jazz-Fans sicher wieder nach Hause kommen, verkehren nach den Konzerten ein
Extrazug und diverse Extrabusse. Das Ticket für die An- und Rückreise mit dem öffentlichen Verkehr ist im Festivalticket nicht enthalten und separat zu lösen. Es wird derKauf einer Tageskarte empfohlen. So erspart man sich lange Wartezeiten vor den
Ticketautomaten bei der Rückreise. Alle Informationen zum öffentlichen Verkehr gibt es auf www.zvv.ch/events

„Rappis“ Bands und Beizen legen los

Zu einem inoffziellen Start des blues’n’jazz 2019 gibt’s am Donnerstag, 13. Juni, in der Altstadt Rapperswils Gratiskonzerte lokaler Musikerinnen und Musiker. Die Idee dieser „Vorpremiere“ ist, dass sich „Rappi“ gemütlich auf sein Festival einstimmt. Details zum Warmup des blues’n’jazz folgen in Kürze.

Die Konzerte starten frühestens ab 19 Uhr. Wer zu gutem Sound auch fein Essen möchte, dem sei empfohlen sich rechtzeitig einen Tisch zu reservieren. Schön wär auch die Besucherinnen und Besucher dieser Pre-Shows würden im Verlauf des Abends zirkulieren, mal da und mal dort ein Ohr voll nehmen.

Rollstuhlplätze

Das Festivalgelände des blues’n’jazz ist rollstuhlgerecht. Spezielle Rollstuhlplätze vor den Bühnen stehen allerdings nicht zur Verfügung. Brauchst du Hilfe, hilft dir das Festivalpersonal sehr gern.

Sanitätsposten

Der Sanitätsposten befindet sich am Curtiplatz, hinter dem Hotel Schwanen.

Schiffsverkehr

Der Schiffssteg in Rapperswil-Jona befindet sich im Festival-Gelände. Da ein Aufenthalt im Festival-Gelände während des blues’n‘jazz zahlungspflichtig ist, hat das Auswirkungen auf die Schiffsreisenden, auch auf alle, die nicht ans blues’n‘jazz möchten.

Sicherheit

Der Ordnungsdienst des Veranstalters führt an sämtlichen offiziellen Eingängen und auch im Festivalgelände während der gesamten Dauer der Veranstaltung Sicherheits- und Einlasskontrollen durch. Den Anordnungen des Ordnungsdienstes ist unbedingt Folge zu leisten. Der Ordnungsdienst führt in Zusammenarbeit mit den örtlichen Polizeibehörden stichprobenartig Taschenkontrollen und Leibesvisitationen durch.

Speis & Trank

Kaum ein anderes Festival bietet auf so wenig Fläche so viel ausgezeichnete Gastronomie! Im Festivalgelände gibt’s eine Vielzahl von Gastro- und Marktständen, die lokalen Restaurants und Bars. Auf der Foodmeile am Seequai findest du eine ganze Menge Verpflegungsstände mit einem kunterbunten Angebot an Getränken und Köstlichkeiten. Die Hafenbar befindet sich auf der Hafenmole, der Bier-Garten zur Bier-Viefalt am Curtiplatz in Richtung Bühlerallee. In der Bühlerallee in Richtung Kapuzinerzipfel befindet sich eine weitere Anzahl Marktstände.

Sperrung Festivalgelände

Das Festivalgelände wird am Freitag und Samstag um 17 Uhr geschlossen. Das heisst, dass der Aufenthalt auf dem Festivalgelände an beiden Tagen ab 17 Uhr ticketpflichtig ist. Wer nach der Sperrung des Festivalgeländes für kurze Zeit aufs Festivalgelände muss oder möchte, hat an einer der Abendkassen ein Tagesticket zu kaufen. Der Betrag von CHF 60.– wird beim Verlassen des Festivalgeländes bis 19.00 Uhr zurückerstattet.

Eine Anzahl Wohnungen, Geschäfte und Gastbetriebe und auch Bootsplätze befinden sich im Festivalgelände. Dies bedarf einiger Zutritts- und Wiederaustrittsregelungen. Die Betroffenen werden dazu im Mai schriftlich benachrichtigt, erhalten Gratistickets oder können nach Anmeldung Eintrittsbändel für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beziehen.

Unterkunft

Suchst Du in Rapperswil-Jona oder in der Umgebung der Rosenstadt eine Unterkunft, dann hilft dir die Tourist Information Rapperswil-Jona gern: Tourist Information, Fischmarktplatz 1, 8640 Rapperswil. Telefon: +41 (0)55 225 77 00 | E-Mail: info@rzst.ch
| Website: https://www.rapperswil-zuerichsee.ch

 

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Marktfahrer

Auf dem Festivalgelände des blues’n’jazz besteht für Marktfahrer die Möglichkeit Essen aller Art und auch Non-Food-Waren anzubieten. Falls du einen Stand beim blues’n’jazz stellen möchtest, findest du den Lageplan, mit den verschiedenen Gelände-Zonen eingezeichnet, und das Anmeldeformular hier zum Download.

Lageplan inkl. Kategorien

► Anmeldeformular (PDF)

► Anmeldeformular (DOC)

PLAYLIST

Damit du dich schon vorab auf das blues'n'jazz 2019 und seine Künstler einstimmen kannst, haben wir für dich zwei Playlist aus ausgewählten Songs der Künstler zusammengestellt, die dieses Jahr in Rapperswil-Jona auftreten werden. Die Playlists stehen dir jeweils auf YouTube & Spotify zur Verfügung. Klicke einfach den Dienst an, auf dem du die eine oder andere Playlist hören willst.

 
 
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TEAM

CARRÉ EVENT AG
TEL. +41 (0)44 315 40 20

 

 

Veranstalter
Reto Caviezel & Oliver Höner
reto.caviezel@carre.ch
 

Projektleiter
reto.caviezel@carre.ch
viktor.baumann@carre.ch


Ticketing / Catering
reto.caviezel@carre.ch
 

Bauchefs
Kari Rüegg & Thomas Roth
viktor.baumann@carre.ch


Sales / Sponsoring
quirin.borgogno-weber@carre.ch


VIP / Hospitality
gabriela.buchs@carre.ch


Marketing/Werbung
petra.hiltenbrand@carre.ch


Booking / PR / Medien
marc.lindegger@carre.ch


Musiker-Betreuung/Welcome Desk
nina.bormann@carre.ch


Markt
tessy.troesch@carre.ch


Look & Feel
marcella.camenzind@carre.ch

 

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BOOKING

 

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Liebe Künstlerinnen und Künstler, Bands, Agenten, Labels

Wir danken herzlich fürs Interesse für einen blues’n’jazz-Auftritt. Für‘s nächste blues’n‘jazz steht das Line-up plusminus. Bewerbungen fürs blues’n’jazz 2020 nehmen wir gern ab September 2019 entgegen. Mail an: booking@bluesnjazz.ch 
Achtung: Follow-ups auf eure Anfragen von eurer Seite helfen wenig. Wir sind bei der Fülle von eingehenden Bewerbungen ausserstande jede Mail zu beantworten. 
Bei Interesse melden wir uns.

Merci für’s Verständnis.

Freundliche Grüsse

Dear Performers, Bands, Agents and Label Companies

We would like to thank you for your interest in playing at our festival. It’s an honor for us, to receive so many applications. The line-up for the next festival is almost completed. We will gladly look at your applications for 2020 starting in September 2019. Please contact: booking@bluesnjazz.ch

Follow-up requests from your side do not help. Should we be interested, we’ll contact you in due time. 

Thank you for your comprehension.

With very kind regards