Alles ist schöner beim blues’n’jazz – sogar der Regen

Die Musikerinnen und Musiker und das Publikum sind sich einig: Es war am Samstag beim blues’n’jazz einfach nur schön. Niemand, aber auch gar niemand, liess sich im Regen die Festlaune nehmen. Neun Konzerte wurden am Rapperswiler Hafen auf drei Bühnen gespielt. Eines besser als das andere.
Es hatte für alle das Richtige: Patent Ochsner mit Sänger Büne Huber auf Berndeutsch, Joanne Shaw Taylor mit deftigem Bluesrock, Kim Churchill, The Mannish Boys mit ihrem Frontmann Sugar Ray Rayford, Baskery, Damian Lynn, Thorbjørn Risager…

7 600 Besucherinnen und Besucher waren’s am Samstag, 17 600 am Donnerstag, Freitag und Samstag zusammengezählt, das ist grandios, prima für alle – ausser für einen: den Buchhalter. Ihm hat der Regen nämlich einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht. Das heisst: Es bleiben superschöne Erinnerungen, aber es bleibt letztlich eben doch auch ein unverschuldetes Loch in der Kasse. Wie gross es genau ist und wie sie darauf wird reagieren müssen, das wird die Festivalleitung in den nächsten Tagen analysieren und entscheiden.

Für den Moment: Das OK ist froh, dass das Festival bisher unfallfrei über die Bühnen ging, hofft auf ein schönes Finale am Sonntag und dankt jetzt bereits allen Besucherinnen und Besuchern herzlich fürs Kommen und auch allen Mitwirkenden. Es sind das die Künstler, unsere Sponsoren und Partner, die Helferinnen und Helfer an den Kassen, unsere Fahrer, alle Techniker, alle, die schleppen und aufräumen, die Köche, die Metzger und Bäcker, die Elektriker, die Grafiker und Drucker, die Rapperswiler-Joner Geschäfte und Wirte, die Stadtregierung, die Polizei die Feuerwehr, die Sanität, einfach alle, ohne die das blues’n’jazz nicht organisiert und durchgeführt werden könnte.         
 
Liebi Grüess, en schöne Summer & bis bald, bim blues’n’jazz 2017!
Die Festivalleitung