Incognito
Da donnert von der Bühne ein Jazz-Funk-Feuerwerk…
Der Besuch eines Konzerts von Earth, Wind & Fire, der erfolgreichsten Funk-Formation der 70er und 80er Jahre, beeinflusste Jean-Paul „Bluey“ Maunick, heute 52, derart stark, dass er beschloss selber eine Band zu gründen, die Jazz, Soul und Rock als ein Feuerwerk anrichtet. 1979 war Maunick, Brite, aber auf Mauritius geboren und aufgewachsen, soweit: Incognito wurde aus der Taufe gehoben. Incognito – der Name ist Programm. Die Band wird häufig umbesetzt, man weiss jeweils nicht so genau, wer gerade dazugehört. Bluey wollte das so, eine Truppe frei von Personenkulten. Im Laufe der Jahre haben Hunderte von Musikerinnen und Musiker bei Incognito gespielt. Incognito erreichte bereits in den 90er Jahren ein breites Publikum. Sowohl die anspruchloseren Hit-Hörer werden befriedigt, als auch die Song-Liebhaber, denen die samtigen Soulstimmen der Incognito-Sängerinnen zusagen. Hinzu kommen die Club-Gänger, denen die Tanzbarkeit vieler Incognito-Stücke gefällt. Für Experten sind es eher die instrumentalen Improvisationen und die Arrangements, welche Incognito zur Lieblingsband werden lassen. Mehr als 20 Alben hat die Band bis heute produziert. Nach fast dreissig Jahren hat Incognito aber noch keinen Millimeter an Faszination eingebüsst. Die Band spielt souveräner denn je. In Montreux, Den Haag, Tokio, London, Hamburg, Rom sowie in vielen anderen Metropolen und auf Festivals bringen Bluey und seine Freunde die Besucher regelrecht in Ekstase – mit Jazz-Funk und Soul „Incognito Style“.
Incognito: Jean Paul Edward Maunick (leader, guitars, vocals), Matthew James Cooper (keyboards), Francis John Hylton (bass), Vanessa Ellen Haynes (vocals), Joy Rose (vocals), Anthony Momrelle (vocals), Aaron Finn Peters (sax), Sydney Gauld (trumpet), Trevor Mires (trombone), Peter Ray Biggin (drums)
www.incognito.org.uk